AdaptAlp Work Package 6 - Prävention und Handhabung von Risiken
Neben der Übernahme von unterstützenden und organisatorischen Aufgaben in der Vorbereitungs- und Bewerbungsphase sowie neben der Begleitung der Projektpartnerschaft als transnationales Projektmanagement, wurde das Alpenforschungsinstitut vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit (StMUG) mit weiteren Leistungen im Rahmen des Arbeitspakets 6 beauftragt. Konkret handelt es sich dabei um die Organisation, Durchführung und Dokumentation von drei Workshops zum Thema „Risikovorsorge und –management“ mit Experten und Praktikern aus dem gesamten Alpenraum. Inhaltlich geht es in den drei Workshops um Strategien im Umgang mit Wildbachprozessen wie Hochwasser, Wildholz und Muren unter besonderer Berücksichtigung des Klimawandels.
Die erste Veranstaltung findet am 5. und 6. November 2009 im Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit statt und ist als Experten Hearing konzipiert. Der Schwerpunkt soll dabei auf Instrumente eines integralen Risikomanagements, bestehend aus den Teilbereichen Wiederaufbau, Prävention, Vorbereitung und Frühwarnsystem (sog. Risk Management Circle) gesetzt werden. Der zweite Workshop (Frühjahr 2010) beinhaltet einen Erfahrungsaustausch der teilnehmenden Sachverständigen sowie die Diskussion von Lösungsansätzen zu einem integralen Risikomanagement anhand eines Fallbeispiels. Im dritten Workshop (Sommer 2010) soll unter Einbeziehung einer Gemeinde das auf Naturgefahren-Analyse und -Prävention ausgerichtete IT-basierte Tool „Risk Plan“ getestet werden.
Neben der Organisation und Durchführung der drei Workshops ist das Alpenforschungsinstitut auch für die Dokumentation der Ergebnisse zuständig und wird drei Tagungsbände in deutscher und englischer Sprache herausgeben.
Weitere Informationen zum Projekt AdaptAlp finden Sie hier.
Förderer:
Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE)
Programm:
Europäische Territoriale Zusammenarbeit 2007-2013 (ETZ) - Alpenraumprogramm
Auftraggeber:
Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit
Laufzeit:
2007 - 2011
Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE)
Programm:
Europäische Territoriale Zusammenarbeit 2007-2013 (ETZ) - Alpenraumprogramm
Auftraggeber:
Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit
Laufzeit:
2007 - 2011
AdaptAlp - Anpassung an den Klimawandel im Alpenraum
Das Alpenforschungsinstitut hat die transnationale Projektpartnerschaft bereits während der Vorbereitungs- und Bewerbungsphase erfolgreich unterstützt. AdaptAlp wurde im Juni 2008 von den Programmbehörden des Alpenraumprogramms als eines von 12 Projekten aus 136 Projektanträgen genehmigt. In der 1. Stufe der Antragsphase erarbeitete das Alpenforschungsinstitut das sogenannte Expression of Interest (EoI). Der 2. Schritt beinhaltete die Ausarbeitung des eigentlichen Antragsformulars (Application Form) inkl. der Organisation der Partnerschaft, inhaltlicher Aspekte und Aufgabenstellung, sowie Verantwortlichkeiten, Zeitplan und Finanzierung.
Darüber hinaus begleitet und betreut das Alpenforschungsinstitut die Projektpartnerschaft während der 36 monatigen Projektlaufzeit als transnationales Projektmanagement in vier Teilbereichen:
- Koordination
- Administration
- Information & Kommunikation
- Finanzcontrolling
Hier können Sie sich über das Projekt informieren.
Förderer:
Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE)
Programm:
Europäische Territoriale Zusammenarbeit 2007-2013 (ETZ) - Alpenraumprogramm
Auftraggeber:
Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit
Laufzeit:
2007 - 2011
Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE)
Programm:
Europäische Territoriale Zusammenarbeit 2007-2013 (ETZ) - Alpenraumprogramm
Auftraggeber:
Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit
Laufzeit:
2007 - 2011
CLISP - Anpassung an den Klimawandel durch Raumplanung im Alpenraum
Das Alpenforschungsinstitut hat das österreichische Umweltbundesamt sowie die transnationale Projektpartnerschaft bereits in der zweistufigen Antragsphase erfolgreich begleitet und unterstützt. Im ersten Schritt arbeitete das Alpenforschungsinstitut das sogenannte Expression of Interest (EoI) aus, nach dessen Genehmigung die zweite Antragsphase - die Ausarbeitung des tatsächlichen Antragsformulars - ebenfalls vom Institut durchgeführt wurde. Die intensive Zusammenarbeit des Alpenforschungsinstitutes mit Umweltbundesamt und den übrigen Projektpartnern war mehr als erfolgreich: CLISP wurde nicht nur als eines von 12 Projekten genehmigt, sondern auch als bester Antrag aller 136 eingereichten Projektanträge klassifiziert. Ausschlaggebend für diesen großartigen Erfolg war vor allem die langjährige Erfahrung des Institutes in INTERREG Programmen und vor allem im INTERREG IIIB Alpenraumprogramm, aber auch dessen intensives Engagement im 1. Projektaufruf des neuen Programms. Das Alpenforschungsinstitut hat sich beispielsweise auch als offizieller Projektpartner im Projekt ClimAlpTour beworben und wurde vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz mit dem transnationalen Projektmanagement des Projektes AdaptAlp beauftragt.
Für die 36 monatige Projektlaufzeit von CLISP wurde das Alpenforschungsinstitut durch die Projektpartnerschaft mit dem transnationalen Projektmanagement beauftragt. Die Unterstützung umfasst vor allem Koordinations- und Administrationsaufgaben, aber auch Beratung und Hilfestellung im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit sowie das Finanzcontrolling.
Informieren Sie sich hier über die Inhalte des transnationalen Projekts.
Förderer:
Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE)
Programm:
Europäische Territoriale Zusammenarbeit 2007-2013 (ETZ) - Alpenraumprogramm
Auftraggeber:
Umweltbundesamt GmbH, Wien (UBA)
Laufzeit:
2007 - 2011
Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE)
Programm:
Europäische Territoriale Zusammenarbeit 2007-2013 (ETZ) - Alpenraumprogramm
Auftraggeber:
Umweltbundesamt GmbH, Wien (UBA)
Laufzeit:
2007 - 2011
ALPSHEALTHCOMP - Die Wettbewerbfähigkeit der Alpen als Gesundheits- und Wellness Destination nachhaltig stärken
Für das INTERREG IIIB Projekt "Alpshealthcomp" fertigte das Alpenforschungsinstitut den Projektantrag an und begleitete die Projektpartnerschaft als transnationales Projektmanagement sowohl fachlich-inhaltlich als auch technisch-administrativ.
Ziel des länder- und branchenübergreifenden EU Projektes „Alpshealthcomp“ ist es, ein kompetentes Netzwerk zu schaffen, um die Wettbewerbsfähigkeit des Alpenraumes als alpine Gesundheits- und Wellnessdestination nachhaltig zu stärken. Die Gemeinschaftsinitiative Alpine Space bietet durch die Vernetzung von Gesundheit und Tourismus die Möglichkeit, die Wertschöpfung des Alpenraums insgesamt zu verbessern und die Konkurrenzfähigkeit auf dem Gebiet der alpinen Gesundheit und des Wohlbefindens für Körper und Seele zu stärken. Durch die Orientierung der Partner an einer gemeinsamen Leitidee, die Kombination von Erfahrungen, Wissen und spezifischer Fortbildung soll eine transnationale fachliche und wirtschaftliche Kooperation erreicht werden, die hochwertige Leistungsangebote für Bewohner und Gäste schafft.
Planung und Durchführung des Projektes beruhen auf einem 3-Jahres-Plan, der durch folgende Arbeits- und Forschungsschwerpunkte umgesetzt wird:
- Alpinspezifische medizinische Wirkungsforschung sowie Entwicklung innovativer alpiner Produkte und Dienstleistungen
- Qualitätsmanagement der alpinen Wellness- und Gesundheitsangebote
-Initiativen im Bereich der länderübergreifenden Aus- und Weiterbildung
- Marktforschung zu Kundenerwartungen, -wünschen, -potenzialen sowie zu Erfolgsfaktoren alpiner Gesundheits- und Wellnessdestinationen
- Kontinuierliche Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Förderer:
Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE)
Programm:
INTERREG IIIB Alpenraumprogramm
Auftraggeber:
Autonome Provinz Bozen
Laufzeit:
2004 - 2008
Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE)
Programm:
INTERREG IIIB Alpenraumprogramm
Auftraggeber:
Autonome Provinz Bozen
Laufzeit:
2004 - 2008
ALPINET GHEEP – Schaf- und Ziegenzucht im Alpenraum
Im Rahmen des Interreg IIIB Projektes „AlpinetGheep“ hat das Alpenforschungsinstitut die Durchführung der nationalen Projektkoordination für den Projektpartner Werdenfelser Land Schafwollprodukte GbR (WLW) übernommen.
„AlpinetGheep“ hat sich zum Ziel gesetzt, den Schaf- und Ziegensektor im Alpenraum nachhaltig zu fördern und zu verbessern.
Hierbei werden vom Partner WLW die Erfahrungen und Kenntnisse zur Verarbeitung und Vermarktung von Schafwolle getestet und ausgebaut. Durch die Erstellung eines Leitfadens zur Veredelung und Vermarktung der Produkte aus der Kulturlandschaftspflege im Alpenraum am Beispiel der Schafwolle aus dem Werdenfelser Land wird dieses Wissen auch für andere Betriebe übertragbar gemacht. Unter www.alpinetgheep.org können Sie sich einen Überblick über die Tätigkeiten im Projekt verschaffen.
Förderer:
Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE)
Programm:
INTERREG IIIB - Alpenraumprogramm
Auftraggeber:
Werdenfelser Land Schafwollprodukte GbR (WLW)
Laufzeit:
2005 - 2008
Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE)
Programm:
INTERREG IIIB - Alpenraumprogramm
Auftraggeber:
Werdenfelser Land Schafwollprodukte GbR (WLW)
Laufzeit:
2005 - 2008
ClimChAlp - Klimawandel, Auswirkungen und Anpassungsstrategien im Alpenraum
Ziel des transnationale Projektes war es, mit fundierten Informationen zu den Auswirkungen des Klimawandels im Alpenraum das Bewusstsein zu schärfen und den politisch Handelnden und der öffentlichen Verwaltung Empfehlungen anzubieten, wie man mit den zukünftigen Herausforderungen umgehen und dabei für eine nachhaltige Entwicklung in den betroffenen Bereichen sorgen kann.
Das Alpenforschungsinstitut arbeitete bereits in der Antragsphase sehr eng mit der transnationalen Partnerschaft zusammen und erarbeitete so das sogenannte Expression of Interest (EoI) sowie das Antragsformular (AF). Neben der Auswahl und Zusammenstellung der Projektpartnerschaft im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz wurden auch Kosten- und Zeipläne erstellt sowie inhaltliche Abstimmungen oder Ergänzungen vorgenommen.
Nach erfolgreicher Antragstellung begleitete das Alpenforschungsinstitut ClimChAlp auch als transnationales Projektmanagement und koordinierte vor allem den Austausch zwischen Projekt und Programm, überwachte Programmvorschriften sowie Projektfortschritt und Ausgabenverwendung.
Die Inhalte des Projektes sowie dessen Ergebnisse sind hier einzusehen.
Förderer:
Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE)
Programm:
INTERREG IIIB Alpenraumprogramm
Auftraggeber:
Bayerisches Staatsminsterium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz
Laufzeit:
2005 - 2008
Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE)
Programm:
INTERREG IIIB Alpenraumprogramm
Auftraggeber:
Bayerisches Staatsminsterium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz
Laufzeit:
2005 - 2008
ClimChAlp WP9 - Synthese
Neben dem transnationalen Projektmanagement von ClimChAlp (WP2), dem Management des Arbeitspakets 7 sowie der Durchführung der Modellregionsstudie im Berchtesgadener Land (WP7) wurde das Alpenforschungsinstitut vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz mit der Erstellung eines strategischen und eines wissenschaftlichen Papiers als Enbericht sowie der Organisation und Durchführung der internationalen Abschlusskonferenz beauftragt.
Förderer:
Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE)
Programm:
INTERREG IIIB Alpenraumprogramm
Auftraggeber:
Bayerisches Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz
Laufzeit:
2007 - 2008
Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE)
Programm:
INTERREG IIIB Alpenraumprogramm
Auftraggeber:
Bayerisches Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz
Laufzeit:
2007 - 2008
ALPCITY - Endogene, lokale und kommunale Entwicklung kleiner Alpenstädte
Im Rahmen des Interreg IIIB Projektes AlpCity betreut das Alpenforschungsinstitut den bayerischen Projektpartner Grainau und hat eine Expertenfunktion im projektbegleitenden, transnationalen Arbeitskreis inne. Konkret bedeutet dies die Übernahme der Moderation sowie die Durchführung von Analysearbeiten für den Bereich Tourismus.
Das AlpCity-Projekt fördert Maßnahmen zur nachhaltigen Entwicklung und Stadterneuerung kleiner Alpenstädte. In diesem Zusammenhang wurden für die Gemeinde Grainau Arbeitsgruppen eingerichtet, die unter der Leitung des Alpenforschungsinstitutes zahlreiche Ideen zur Angebotsverbesserung und Angebotsspezialisierung für den Ort entwickelt haben. Neben der angestrebten Zertifizierung zum Kinderland-Ort konkretisieren die örtlichen Leistungsträger in Zusammenarbeit mit der Kurverwaltung die Überlegungen zu verschiedenen neuen Angebotselementen für Familien mit Kindern. Der Expertenkreis Wellness und Tagungen wurde über die aktuellen Trends und die verschärfte Konkurrenzsituation informiert. Die klare Profilierung und ein aussagekräftiges Qualitätsversprechen wurden als Basisvoraussetzung erkannt. Mehrere Akteure prüfen die Partizipationsmöglichkeiten an den Dachmarken der Bayern Tourismus Marketing GmbH „Gipfeltreffen“ und „Wellvital“.
Auch die Arbeitsgruppe Natur und Sport hat auf Basis der Stärken-Schwächenanalyse Projektideen zur Verbesserung der touristischen Soft- und Hardware im Bereich „zu Fuß unterwegs“ und „mit dem Radl“ gesammelt und konkretisiert. Greifbares Ergebnis der Arbeiten in Grainau ist u.a. der geologische Wanderführer für Einheimische und Gäste. Parallel hierzu haben zwei Studentengruppen (FH München und Universität Hannover) unter Anleitung von Herrn Prof. Bausch bzw. Herrn Dr. Ballnus im Rahmen einer Felduntersuchung Grainau aus verschiedenen Blickwinkeln unter die Lupe genommen und dadurch wertvolle weitere Ansatzpunkte für die Verbesserungsmaßnahmen ans Licht gefördert. Auf der organisatorischen Ebene wird eine klare Profilierung angestrebt, beispielsweise durch die Anpassung des Imageprospektes und des Gastgeberverzeichnisses.
Förderer:
Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE)
Programm:
INTERREG IIIB Alpenraumprogramm
Auftraggeber:
Gemeinde Grainau
Laufzeit:
2004 - 2007
Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE)
Programm:
INTERREG IIIB Alpenraumprogramm
Auftraggeber:
Gemeinde Grainau
Laufzeit:
2004 - 2007
Flussraumagenda Alpenraum
Aufgrund der zahlreichen Funktionen, die die alpinen Flussräume erfüllen müssen und der vielfältigen Ansprüche, die an sie gestellt werden, besteht in der schutzwasserwirtschaftlichen Planung der dringende Bedarf nach einem ganzheitlichen „Flussraummanagement“, das vor allem schutzwasserwirtschaftliche, raumplanerische und ökologische Ansprüche miteinander verknüpfen soll. Wesentliche Funktionen und Nutzungen der Flussräume sind Hochwasserschutz und Hochwasserrückhalt (Retention), extensive land- und forstwirtschaftliche Nutzungen, Erholungsnutzung, Grundwassersicherung und Naturschutz. Ein modernes Flussraummanagement steht daher vor der Aufgabe, diese Ansprüche und Erfordernisse bestmöglich in Einklang zu bringen.
Flussraummanagement, wie es in der Projektgruppe der RBA verstanden wird, beschäftigt sich mit der Abstimmung von raumrelevanten Vorgängen vor dem Hintergrund von Hochwasserschutz und Raumordnung in alpinen Tallagen. Dabei wird die sektorale schutzwasserwirtschaftliche Betrachtung zu einem ganzheitlichen Flussraummanagement erweitert, das auf den 3 Säulen:
- ANALYSE
- PLANUNG und
- KOMMUNIKATION
basiert.
Das Alpenforschungsinstitut führt das transnationale Projektmanagement für das Projekt durch. Das Projektmanagement beinhaltet die inhaltliche und technische Überwachung sowie die administrative Steuerung des Projekts.
Förderer:
Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE)
Programm:
INTERREG III B Alpenraumprogramm
Auftraggeber:
Bayerisches Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz
Laufzeit:
2003 - 2006
Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE)
Programm:
INTERREG III B Alpenraumprogramm
Auftraggeber:
Bayerisches Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz
Laufzeit:
2003 - 2006
DYNALP - Inwertsetzung des Natur- und Kulturerbes für Marketing und Tourismus im Alpenraum - dynamischer ländlicher Alpenraum
DYNALP ist ein von der EU gefördertes INTERREG IIIB Projekt, an dem sich 52 Partner (Gemeinden und Regionen) aus dem Alpenraum beteiligen. Die meisten sind Mitglied des Gemeindenetzwerks „Allianz in den Alpen“. DYNALP steht für "Inwertsetzung von Natur und Landschaft für Marketing und Tourismus im ländlichen Alpenraum - dynamic rural alpine space".
Die Gemeinden, die das Projekt DYNALP gemeinsam durchführen, arbeiten in den folgenden Bereichen konkret an der Umsetzung der Alpenkonvention: Tourismus, Naturschutz und Landschaftspflege, Berglandwirtschaft sowie Nachhaltige Entwicklung und Raumplanung. Die realisierten Projekte werden konkrete Ergebnisse in diesen Bereichen bringen und damit zur Verwirklichung des Gedankens der nachhaltigen Entwicklung auf Gemeindeebene beitragen. Ausserdem werden sie ihre Erfahrungen austauschen und von einander lernen. Die Resultate des Projekts insbesondere in den Bereichen Vernetzung und Kommunikation werden später für die Arbeit des bereits bestehenden Gemeinde-Netzwerks Allianz in den Alpen nutzbar sein. Dieses Netzwerk hat sich der Umsetzung der Alpenkonvention auf kommunaler Ebene verschrieben und bildet mit seiner Arbeit eine Basis für die Qualitätssicherung des Projekts DYNALP.
Das Alpenforschungsinstitut führt für den Markt Oberstaufen das inhaltliche und administrative Projektmanagment (national) durch.
Förderer:
Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE)
Programm:
INTERREG IIIB Alpenraumprogramm
Auftraggeber:
Markt Oberstaufen
Laufzeit:
2003 - 2006
Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE)
Programm:
INTERREG IIIB Alpenraumprogramm
Auftraggeber:
Markt Oberstaufen
Laufzeit:
2003 - 2006
FloodScan
In enger Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Landesamt für Wasserwirtschaft hat das Alpenforschungsinstitut die Vorbereitung eines Demonstrationsprojektes im Rahmen des EU-Förderprogramms LIFE durchgeführt. Der Antrag kam im Ranking der Europäischen Kommission unter die Top 10 aller europaweit eingereichter Anträge.
Ziel des Projektes mit dem Titel Floodscan ist die Optimierung einer innovativen Technologie, welche durch den Einsatz von Laserscanner Daten eine äußerst präzise und gleichermaßen sehr kosten- und zeiteffiziente zweidimensionale Ermittlung von Überschwemmungsgebieten ermöglicht. Die vom Bayerischen Landesamt für Wasserwirtschaft in Pilotstudien entwickelte Technologie soll im Rahmen von Floodscan für den großflächigen Einsatz operationalisiert werden. Hierbei wird das Landesamt für Wasserwirtschaft durch das Bayerische Landesamt für Vermessung und Geoinformation sowie durch Experten der Technischen Universität München unterstützt. Im Vordergrund steht die Verbesserung des vorbeugenden Hochwasserschutzes für die Bürger. So wird beispielsweise eine tagesaktuelle und parzellengenaue Abfrage des individuellen Hochwasserrisikos (auch hinter Schutzeinrichtungen) durch ein webbasiertes Informationstool möglich sein.
Förderer:
Europäische Kommission
Programm:
LIFE
Auftraggeber:
Bayerisches Landesamt für Wasserwirtschaft
Laufzeit:
2005
Europäische Kommission
Programm:
LIFE
Auftraggeber:
Bayerisches Landesamt für Wasserwirtschaft
Laufzeit:
2005
Alpine Space Prospective Study
Im Rahmen dieses Projekts fertigte das Alpenforschungsinstitut eine transnationale Expertenstudie zur Vorbereitung des INTERREG IV Alpenraum Programms an und legte strategische Projekte für das laufende Programm fest.
Auftraggeber:
INTERREG IIIB Alpenraumprogam - Verwaltungsbehörde, Land Salzburg
Laufzeit:
2004 - 2005
INTERREG IIIB Alpenraumprogam - Verwaltungsbehörde, Land Salzburg
Laufzeit:
2004 - 2005
Entwicklungsperspektiven russischer Berggebiete - Übertragbarkeit der Alpenkonvention auf den Kaukasus
Die Alpenkonvention gilt vielfach international als beispielhafter Modellfall. So bestehen für verschiedene Bergregionen der Erde Bemühungen, die Alpenkonvention als Vorbild zur Übertragung heranzuziehen.
Eine Übertragung eines Modellfals setzt voraus, dass das Verfahren vom Modellraum unabhängig ist und zudem vergleichbare Prozesskomponenten in Gang gesetzt werden können. Am Beispiel des Kaukasus wurde daher Untersucht, welche Strukturvoraussetzungen dort vorherrschen und wie ein vergleichbarer Prozess in Gang gebracht werden könnte. Die Ergebnisse dieses Gemeinschaftsprojekts zusammen mit der Russischen Akademie der Wissenschaften liegen in Form eines Abschlussberichtes in Deutsch, Englisch und Russisch vor.
Auftraggeber:
Russische Akademie der Wissenschaften
Laufzeit:
1999 - 2002
Russische Akademie der Wissenschaften
Laufzeit:
1999 - 2002
Programmdokument INTERREG IIIB Alpenraum
Die Europäische Union hat mit der Gemeinschaftsinitative INTERREG III in der Programmlinie B elf Kooperationsräume für transnationale Zusammenarbeit festgelegt. Einer der Kooperationsräume für raumübergreifende Zusammenarbeit ist der Alpenraum. Als Beitrag zur Vorbereitung des Programms wurde das Alpenforschungsinstitut mit der Koordinationsarbeit zur Erstellung des Programmdokumentes sowie später auch zur Erstellung des Programmzusatzdokumentes (complement) durch die Deutschen Partner beauftragt. Das so erstellte Programm wurde im Dezember 2000 von der EU Kommission angenommen und zwischenzeitlich von Kommissar Barnier unterzeichnet.
Weitere Informationen finden sich hier.
Programm:
INTERREG III B Alpenraumprogramm
Auftraggeber:
Bayerisches Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz; Bundesministerium für Verkehr, Bau und Wohnungswesen
Laufzeit:
1999 - 2001
INTERREG III B Alpenraumprogramm
Auftraggeber:
Bayerisches Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz; Bundesministerium für Verkehr, Bau und Wohnungswesen
Laufzeit:
1999 - 2001